Prim. Dr. Johann Umschaden

Facharzt für Plastische, Ästhetische & Rekonstruktive Chirurgie

Ärztlicher Leiter der Schwarzl Klinik und Belegarzt

 

Die Brustvergrößerung

Durch Einbringen eines Brustimplantates kann Ihre Brust auf die von Ihnen gewünschte Größe gebracht werden. Asymmetrien der Brust können zum Teil ausgeglichen werden. Auch die Form der Brust wird durch das Implantat verändert.

Brustimplantate können mit verschiedenen Füllungen versehen sein. Zur Auswahl stehen Silikongel, Kochsalz, Hydrogel und PVP. Die Hülle des Implantates besteht immer aus Silikon, welches entweder mit einer glatten oder einer texturierten Oberfläche angeboten wird. Während sich Silikongel wie natürliches Brustgewebe anfühlt, sind flüssige Substanzen wie Kochsalzlösung oder PVP vom Tastbefund eher härter. Hydrogel liegt von der Natürlichkeit des Anfühlens in etwa zwischen Silikongel und Kochsalzlösung. Während bei Silikongelimplantaten und Kochsalzimplantaten eine jahrzehntelange Erfahrung vorliegt, sind Hydrogel und PVP erst seit einigen Jahren auf dem Markt.

Durch den operativen Eingriff kann im allgemeinen Form, Größe und Festigkeit der Brust erheblich verbessert werden. Damit das Ergebnis Ihren Erwartungen entspricht, besprechen Sie am besten Ihre Wunschgröße und Wunschform mit dem Operateur.

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Die Brustverkleinerung und -straffung

Form und Größe der Brust sind sehr individuelle Merkmale jeder Frau. Formveränderungen im Sinne einer übergroßen Brust oder einer Hängebrust können einerseits vom Erbgut vorgegeben sein, andererseits ist die Brust im Laufe des Lebens durch Schwangerschaften und hormonelle Umstellung Veränderungen unterworfen. Besteht lediglich eine Erschlaffung der Brust, so handelt es sich hauptsächlich um ein kosmetisches Problem, welches jedoch zu einer enormen, psychischen Belastung für die Patientin werden kann. Besteht gleichzeitig eine Übergröße, kann es auch zu einer Überbelastung der Wirbelsäule mit degenerativen Folgeschäden im Bereich der gesamten Wirbelsäule kommen. Auch das schmerzhafte Einschneiden von BH-Trägern und die Einschränkung im Tragen von Konfektionskleidung wird als unangenehm empfunden.

Durch den operativen Eingriff kann nun entweder eine reine Straffung der Brust unter Beibehaltung des vorhan-denen Volumens oder eine Verkleinerung der Brust unter gleichzeitiger Hebung derselben durchgeführt werden.

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Die Gynäkomastie

Durch die Vermehrung von Brustdrüsengewebe und/oder Fettgewebe ist Ihre Brust verstärkt ausgebildet.

Ziel des Eingriffes ist es, das Gewebe soweit zu reduzieren, dass eine für den männlichen Körperbau normale Brustform entsteht.

Durch den operativen Eingriff kann im allgemeinen eine normale männliche Brustform hergestellt werden.

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